DMZ Demilitarisierte Zone zwischen DVRK (Nordkorea) und Südkorea Reisebericht

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DMZ / Panmunjom Reisebericht


Text: Tjark Metzner


7.00 Uhr Treff bei USO

Kosten (seit Mitte 2009):  70,- Dollar pro Person

Link: Die USO‘s


Tipp für die Kontaktaufnahme mit der USO: Es kann bis zu vier Tage dauern, bis überhaupt ein Angestellter antwortet. Also abwarten bis irgendwann mal eine Nachricht eintrudelt. Die Bezahlung erfolgte bei uns per US Dollar-Überweisung.


Wir hatten uns wie abgesprochen um kurz vor 7.00 Uhr in der USO eingefunden. Es hatte sich in diesem kasernenartigen Gebäude schon eine Schlange mit Menschen verschiedenster Herkunft eingefunden. Neben uns waren circa 50 Prozent Amerikaner und der Rest Deutsche, Italiener, Spanier, Tschechen und Briten (auch: Kanadier).


Wir absolvierten den typischen Panmunjom-Touristen-Parcours.


Erschreckend ist, dass schon am Ufer das Han Flusses in Seoul Zäune gebaut worden sind. Anscheinend sollen diese Flüchtlinge aufhalten, beziehungsweise Schutz vor einer Invasion bieten. Umso näher man der Nordkoreanischen Grenze kommt, umso stärker ist der Zaun ausgebaut. Man durchfährt einen Hochsicherheitstrakt.


Fortsetzung: Seoul Reisebericht (siehe unten)


Danach: Weiterfahrt nach Sokcho